Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit.

10 September 2012

Und die Nacht wird zu meinem Tag..

Schonwieder aufgewacht, Hände blutverschmiert.
Schonwieder schweißgebadet, um mich dreht sich alles.
Schonwieder versuche ich nach Luft zu ringen aber diese Träume, diese Gedanken nein diese Situation.. sie nimmt mir die Kraft die ich brauche.
Schonwieder all die Wunden aufgekratzt, im schlaf.
Ich finde nirgends meine Ruhe, die einzige Ruhe die ich brauche liegt in dir..
Aber solange es so ist.. Werde ich sie nicht finden weil du das bist was ich brauche, du gibst mir meinen Frieden..

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